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7 Gründe, warum wir ab 40 schlechter schlafen – und was Sie dagegen tun können

Mit dem Älterwerden verändert sich nicht nur unser Körper, sondern auch unser Schlaf. Viele Menschen ab 40 stellen plötzlich fest, dass sie nachts öfter wach liegen, sich morgens gerädert fühlen oder einfach nicht mehr so tief schlafen wie früher. Doch woran liegt das – und was lässt sich dagegen tun?

Hier sind die 7 häufigsten Gründe – und praktische Tipps für besseren Schlaf.


1. Weniger Melatonin – das Schlafhormon nimmt ab

Ab etwa 40 Jahren produziert der Körper weniger Melatonin. Dieses Hormon steuert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Ein Mangel kann zu Einschlafproblemen und unruhigem Schlaf führen.

🟦 Was hilft?
Dunkelheit fördern (z. B. durch Verdunkelungsvorhänge), auf abendliches Bildschirmlicht verzichten, evtl. mit dem Arzt über Melatoninpräparate sprechen.


2. Mehr Stress – weniger Erholung

Beruf, Familie, Verantwortung – viele Menschen zwischen 40 und 60 stehen unter Dauerstress. Das Gedankenkarussell dreht sich auch nachts weiter.

🟦 Was hilft?
Routinen schaffen, Abendrituale einführen, Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen ausprobieren.


3. Körperliche Beschwerden – Rücken, Gelenke, Verspannungen

Mit dem Alter werden Verspannungen, Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden häufiger – und genau das stört oft die Nachtruhe.

🟦 Was hilft?
Eine ergonomische Matratze wählen, die individuell anpassbar ist – wie die Purmia® PartnerMatratze mit 4 Härtegraden. Zusätzlich: leichte Bewegung am Tag und gezielte Dehnübungen.


4. Nächtlicher Harndrang

Viele Menschen wachen nachts auf, weil sie zur Toilette müssen. Das unterbricht den natürlichen Schlafrhythmus.

🟦 Was hilft?
Ab dem späten Nachmittag weniger trinken, abends koffein- und alkoholfrei bleiben. Bei häufigerem Harndrang Rücksprache mit dem Arzt.


5. Bewegungsmangel am Tag

Wer sich tagsüber wenig bewegt, ist abends oft nicht richtig „müde“ – der Körper hat keine Erholung nötig.

🟦 Was hilft?
Täglich mindestens 30 Minuten an die frische Luft, idealerweise mit Bewegung: Spazierengehen, Fahrradfahren oder leichtes Training.


6. Die falsche Matratze

Viele unterschätzen, wie sehr die Matratze den Schlaf beeinflusst. Zu hart, zu weich oder einfach nicht passend – und schon wird jede Nacht zur Herausforderung.

🟦 Was hilft?
Eine Matratze, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst. Die Purmia® Matratze z. B. bietet 4 Härtegrade in einem und ist atmungsaktiv, kleberfrei und feuchtigkeitsgeschützt – für gesunden Schlaf ohne Kompromisse.


7. Ungesunde Schlafgewohnheiten

Abendliches Snacken, stundenlanges Scrollen am Handy oder unregelmäßige Schlafzeiten bringen die innere Uhr durcheinander.

🟦 Was hilft?
Feste Schlafenszeiten einführen, mindestens 1 Stunde vor dem Zubettgehen auf Handy & Co. verzichten, leichte Mahlzeiten am Abend bevorzugen.


Fazit:

Schlechter Schlaf ist kein unausweichliches Schicksal. Wer die Ursachen kennt, kann gezielt gegensteuern – und sich jede Nacht mehr Erholung gönnen. Schon kleine Veränderungen im Alltag, die richtige Matratze und bewusste Entspannung können Großes bewirken.


🛏️ Tipp:

Die richtige Matratze ist das Fundament für gesunden Schlaf. Entdecken Sie die Purmia® PartnerMatratze – individuell einstellbar, atmungsaktiv und entwickelt für Menschen, die mehr erwarten.

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